Unsere Ziele

Innovationen in unseren
Abläufen und der Lieferkette

Effizienter und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Effizienter und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Ein großes, zeltartiges Glasgebäude glänzt in der Sonne vor einem klaren, hellblauen Himmel.
Unser Bay View Campus, Blick vom Regenrückhaltebecken aus gesehen (Foto: Iwan Baan)

Seit unseren Anfängen arbeiten wir an der Effizienz unserer Abläufe und Lieferketten. Dabei sind uns gerade Schlüsselbereiche wie Energie, Kreislaufwirtschaft, Verbraucherhardware, Wasser sowie Natur und Artenvielfalt wichtig.

Um eine zuverlässige und reichliche Stromversorgung für alle zu ermöglichen und die nächste Welle von Innovation und Wirtschaftswachstum anzukurbeln, beschaffen wir große Mengen an ausgereiften sauberen Energiequellen und investieren in neue Quellen wie fortschrittliche Kernenergie, verbesserte Geothermie und netzverbessernde Technologien.

Außerdem beschleunigen wir die Kreislaufwirtschaft, indem wir Abfall vermeiden und die Wiederverwendung von Materialien in unseren Rechenzentren erhöhen. Wir integrieren Nachhaltigkeit in unsere Hardware für Endverbraucher. Aus diesem Grund legen wir Wert auf die Langlebigkeit von Produkten durch Softwareupdates und Reparaturmöglichkeiten. Zudem streben wir eine nachhaltigere Lieferkette an.

Unsere Wasserstrategie stellt die Regenerierung von Wasser in den Fokus, insbesondere in wasserarmen Regionen. Außerdem fördern wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser – durch alternative Quellen, klimabewusste Kühltechnologien und den Einsatz innovativer Technologien in Rechenzentren wie die direkte Chipkühlung.

Wir arbeiten auch aktiv daran, Natur und Artenvielfalt auf unseren Campusgeländen wiederherzustellen und zu verbessern. Zu diesem Zweck pflanzen wir einheimische Bäume und sanieren Lebensräume durch externe Partnerschaften zur Wiederherstellung von Feuchtgebieten. Menschen aus dem lokalen Umfeld bringen wir eine naturnahe Lebensweise nahe.

Eine Luftaufnahme zeigt eine Industrieanlage in einer kargen Landschaft. Im Hintergrund sind schneebedeckte Berge unter einem rosa-blauen Himmel zu sehen.
Unser Geothermiestandort der nächsten Generation in Nevada, in Zusammenarbeit mit dem Start-up-Unternehmen Fervo, das sich auf erneuerbare Energien spezialisiert

Die globalen Infrastruktur zu betreiben, die hinter unseren Produkten und Diensten steht, einschließlich KI, erfordert erhebliche Mengen an Energie. Von Anfang an haben wir immer wieder die Grenzen dessen ausgelotet, wie wir unseren Energieverbrauch steuern und wie wir den Übergang zu saubereren Energiequellen beschleunigen können.

Wir sind einer der größten unternehmerischen Abnehmer von sauberer Energie. Von 2010 bis 2024 haben wir mehr als 170 Vereinbarungen über den Kauf von mehr als 22 GW an sauberer Energie unterzeichnet.1 Das entspricht der Gesamtproduktion an erneuerbarer Energie in Portugal im Jahr 2024.2 Diese Käufe umfassen Vereinbarungen über mehr als 17,3 GW in Nordamerika, mehr als 4,5 GW in Europa, mehr als 400 MW in Lateinamerika und mehr als 300 MW im asiatisch-pazifischen Raum.

Unsere Fortschritten im Bereich der sauberen Energie drehen sich nicht nur um Megawatt oder Meilensteine. Es geht darum, eine Zukunft der Energienutzung zu gestalten, die den Herausforderungen von morgen gewachsen ist – schneller, sauberer und zuverlässiger als je zuvor. Einige unserer wichtigsten Erfolge sind:

  • Im Jahr 2024 haben wir im Vergleich zu 2023 die energiebedingten Emissionen unserer Rechenzentren um 12 % reduziert – obwohl unser Stromverbrauch in den Rechenzentren im Vergleich zum Vorjahr um 27 % gestiegen ist, was auf das Wachstum unseres Unternehmens und die zunehmende Nutzung unserer Produkte, einschließlich KI, zurückzuführen ist.
  • Von 2011 bis 2024 haben wir durch den Kauf von sauberer Energie schätzungsweise mehr als 44 Millionen tCO₂e eingespart3 – mehr als der gesamte jährliche Stromverbrauch aller Haushalte im US-Bundesstaat New York.4
  • Unsere Rechenzentren liefern pro Stromeinheit mehr als sechsmal so viel Rechenleistung wie vor fünf Jahren.5
  • Seit 2017 decken wir unseren gesamten weltweiten Stromverbrauch durch den Kauf von erneuerbarer Energie ab.6
  • Wir haben die weltweit erste Unternehmensvereinbarung zum Kauf von Kernenergie aus mehreren SMRs unterzeichnet, die von Kairos Power entwickelt werden. Diese Vereinbarung wird bis 2035 bis zu 500 MW saubere Energie in die US-amerikanischen Netze bringen.
  • Im Jahr 2024 wurden mehr als 25 neue Projekte für saubere Energie, die wir in den letzten Jahren in Auftrag gegeben hatten, in Betrieb genommen und speisen 2,5 GW saubere Energie in die Netze ein, die unsere Standorte versorgen. Außerdem haben wir Verträge über den Kauf von mehr als 8 GW an sauberer Energie abgeschlossen7 – der höchste jährliche Wert in unserer Geschichte und doppelt so viel wie 2023.

Bild mit verschiedenfarbigen, hellen Rohren, die das Innere unseres Rechenzentrums in Douglas County, Georgia, auskleiden.
Unser Engagement im Rahmen der Kreislaufwirtschaft richtet sich auf alle wichtigen Betriebsabläufe – auch die Rechenzentren, die wir bauen und betreiben. Dieses Google-Rechenzentrum befindet sich in Douglas County, Georgia.

Kreislaufwirtschaft

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Eine Intensivierung der Kreislaufwirtschaft durch Innovation und Effizienz ist entscheidend, um die Rohstoffgewinnung zu steuern und Umweltauswirkungen zu minimieren. Deshalb haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Google zunehmend zu einem Unternehmen mit Kreislaufwirtschaft zu machen. Wir maximieren die Wiederverwendung endlicher Ressourcen in unseren Betriebsabläufen, Produkten und Lieferketten und unterstützen andere dabei, dasselbe zu tun.

Einer unserer Schwerpunkte ist die Wiederverwendung von Hardwarekomponenten aus Rechenzentren durch Recycling oder Weiterverkauf, um zu verhindern, dass sie auf der Mülldeponie landen. Im Jahr 2024:

  • Wir haben 84 % der Betriebsabfälle aus den von Google betriebenen und im Besitz von Google befindlichen Rechenzentren nicht einfach auf Mülldeponien entsorgt, sondern für die Wiederaufbereitung umgeleitet.
  • Im Rahmen unseres Programms zur Rückgewinnung von Komponenten aus ausgemusterter Hardware haben wir etwa 8,8 Millionen Komponenten für die Wiederverwendung oder den Weiterverkauf gewonnen.
  • 44 % der Komponenten, die für von Google verwaltete Serverkonstruktionen, Wartung und Upgrades verwendet wurden, stammten aus wiederverwendeten Beständen.8
  • Unser Programm zur Rückgewinnung von Komponenten aus Hardware hat uns geholfen, mehr als 293.000 Komponenten wiederzuverwenden, um die Nachfrage zu decken.

Die Reduzierung von Betriebsabfällen betrifft nicht nur die Hardware unserer Rechenzentren, sondern auch einen anderen wichtigen Bereich: die Lebensmittel. Auf dem Weg vom Ackerland auf den Teller kann es zu Verlusten und Verschwendung von Lebensmitteln kommen – und damit auch zu Verlusten von Wasser, Energie und anderen Ressourcen, die für die Produktion aufgewendet wurden. Die Lösung dieses komplexen Problems erfordert eine umfassende Strategie, die sowohl auf die Reduzierung als auch auf die Vermeidung von Lebensmittelabfällen abzielt. Im Jahr 2024:

  • Wir haben die Lebensmittelabfälle pro Google-Mitarbeiterin und -Mitarbeiter im Vergleich zu 2019 um 39 % reduziert.9
  • 85 % der Lebensmittelabfälle landeten nicht mehr auf Mülldeponien, sondern wurden kompostiert, gespendet oder anderweitig verwertet.

Die Hände einer Person sind aus der Vogelperspektive auf einem Holztisch zu sehen. Die Person zerlegt mit Werkzeug ein Smartphone. Neben ihr liegen ein weiteres Smartphone und Blumen.
Wir haben die Lebensdauer von Geräten wie dem Google Pixel 8 durch eine einfache Reparatur verlängert.

Verbraucherhardware

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Wir entwickeln Verbrauchergeräte aus recycelten Materialien, verzichten auf Kunststoff in unseren Verpackungen und arbeiten daran, dass unsere Geräte leichter repariert, wiederverwendet und recycelt werden können.

Insgesamt bestehen mindestens 20% des Materials in unseren neuen Produkten, die 2024 auf den Markt gebracht und hergestellt wurden, aus recyceltem Material.10 Wir verwenden recycelte Materialien in unseren Geräten auf verschiedene Weise, zum Beispiel:

  • Die Magnete in der Pixel Watch 3 und im Haptikmotor der Smartphones der Pixel 9-Serie bestehen zu 100% aus recycelten seltenen Erden.11
  • Das Aluminiumgehäuse aller Pixel Smartphones von der Pixel 6-Serie bis zur Pixel 9-Serie besteht zu 100% aus recyceltem Aluminium.12
  • 40% der Kunststoffe, die Google 2024 zur Produktherstellung verwendet hat, bestanden aus recyceltem Material.13

Auch bei unseren Verpackungen verzichten wir auf Kunststoff: Die Verpackungen für neue Google-Produkte, die 2024 auf den Markt gebracht und hergestellt wurden, sind zu 100% kunststofffrei.14

Außerdem legen wir mehr Wert auf Software-Support, Reparierbarkeit und Zweitnutzungsoptionen wie die Aufarbeitung unserer Geräte:

Eine Luftaufnahme zeigt eine überschwemmte Agrarlandschaft mit Baumreihen und Pflanzen, die teilweise im Wasser versunken sind. Zu sehen sind auch eine Straße, ein Pfad, Berge und ein bewölkter Himmel.
Wiederherstellung von Auen mit Mehrfachnutzen entlang des Tuolumne River und des San Joaquin River in Kalifornien

Nachhaltige Wassernutzung

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Eine nachhaltige Wassernutzung ist ein fortlaufender Prozess. Mit dem Wachstum unseres Unternehmens steigt auch unser Wasserbedarf. Der verantwortungsbewusste Umgang mit Wasser bleibt jedoch ein zentraler Aspekt unserer Betriebsabläufe. Unsere Bemühungen zur Wiederherstellung und zum Schutz von Wasservorkommen sind für die Gemeinden und Ökosysteme, in denen wir tätig sind, von entscheidender Bedeutung. Und je mehr wir dazulernen, desto besser können wir unsere Strategien an die sich ständig verändernde Realität der weltweit wichtigsten Ressource anpassen.

Es geht nicht nur darum, unseren Verbrauch zu verwalten, sondern auch darum, dass wir mehr zurückgeben, als wir nehmen – insbesondere in Regionen, in denen ein erhöhtes Risiko für Wasserknappheit oder -erschöpfung besteht. Deshalb geht es uns mit unserer Strategie zur Wasserregenerierung nicht nur darum, mehr Wasser zu regenerieren, als wir verbrauchen, sondern auch darum, die Wasserqualität und die Gesundheit der Ökosysteme in den Gemeinden zu verbessern, in denen wir tätig sind.

2024:

  • Durch unsere Projekte zur nachhaltigen Wassernutzung konnten wir die Regeneration von etwa 64 % unseres Süßwasserverbrauchs in Rechenzentren und Büros bewirken, das sind 17 Milliarden Liter15 (etwa die Menge, die 40.000 US-Haushalte im Durchschnitt pro Jahr verbrauchen16).
  • Wir haben 38 neue Projekte zur nachhaltigen Wassernutzung ins Leben gerufen, sodass wir nun insgesamt 112 Projekte in 68 Wassereinzugsgebieten unterstützen. Viele dieser Projekte gehen über die Wiederauffüllung von Wasser hinaus und unterstützen auch die Gesundheit des Wassereinzugsgebiets, indem sie die Wasserqualität, die Artenvielfalt und die Vorteile für die Gemeinschaft verbessern.

Ein modernes Gebäude von Google mit großen Glasfenstern, üppigem Grün auf den Fensterbänken und einem Google-Logo über einer Betontreppe, die zum Eingang führt.
Das St. John's Terminal verfügt über große Flächen mit einheimischer Vegetation – und definiert damit den Begriff „Grünfläche“ für Gewerbeimmobilien in New York neu.

Natur & Biodiversität

Weitere Informationen

Google möchte die Natur dort wiederherstellen, wo sie im Rahmen von Bauvorhaben versiegelt wurde: für Büroflächen, Gehwege, ehemalige Industriegelände – überall, wo die Wiederherstellung der Biodiversität dazu beitragen kann, dass sich Menschen stärker verbunden fühlen, Städte lebenswerter werden und Ökosysteme eine echte Chance zur Entfaltung bekommen.

Das ist die Idee: Natur dahin bringen, wo die Menschen sind. Einige Beispiele:

  • Bis Ende 2024 haben wir auf unseren Campusgeländen und in der umliegenden städtischen Landschaft etwa 30 Hektar Lebensraum geschaffen oder saniert und rund 5.200 einheimische Bäume gepflanzt. 
  • Auf unserem Bay View Campus in Mountain View wurden 2024 mehr als 70 Vogelarten gesichtet, die in die von uns geschaffenen sanierten Lebensräume zurückgekehrt sind. 
  • Auf dem Dach unseres St. John’s Terminal in New York City wurden zwischen Herbst 2023 und Herbst 2024 mehr als 60 Vogelarten beobachtet, darunter 11 Arten, die noch nie zuvor auf Gründächern in der Stadt gesichtet wurden, wie Indianergoldhähnchen und Goldwaldsänger.

Bei der Wiederherstellung der Artenvielfalt geht es nicht nur um Pflanzen und Tiere, sondern auch Menschen. Wir möchten, dass die Natur nah, zugänglich und Teil des täglichen Lebens ist. Deshalb haben wir Räume geschaffen, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie Menschen aus der Umgebung die Tierwelt erleben können. Beispiele dafür sind die „Egret Office Hours“, die von der Santa Clara Valley Audubon Society veranstaltet werden, und in Zusammenarbeit mit der NYC Bird Alliance die Veranstaltungen „Learning About Birds“ für Google-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter am St. John's Terminal.

Auf dem Laufenden bleiben

Hier können Sie sich über Neuigkeiten und unsere Fortschritte informieren.

    Unsere Berichte

    Wir haben Tools und Fallstudien entwickelt, um in Sachen Klimaschutz noch mehr zu bewirken und anderen Unternehmen dabei zu helfen, effektive Strategien zu implementieren.

    Titelbild des Klimaschutzberichts 2025

    2025 Umwelt

    Klimaschutzbericht 2025

    Titelbild des Portfolios für Projekte zur nachhaltigen Wassernutzung von Google 2025

    2025 Nachhaltige Wassernutzung

    Portfolio für Projekte zur nachhaltigen Wassernutzung von Google 2025

    Titelbild des Berichts zur Verantwortung der Zulieferer 2024

    2024 Verantwortung der Zulieferer

    Bericht zur Verantwortung der Zulieferer 2024

    Titelbild des CDP-Berichts von Alphabet zum Klimawandel, Geschäftsjahr 2024

    2024 Allgemein

    CDP-Bericht von Alphabet zum Klimawandel, Geschäftsjahr 2024

    1 Die Gesamtmenge an GW umfasst hauptsächlich Strombezugsverträge und etwas Energieerzeugung aus gezielten Investitionen in erneuerbare Energien, bei denen wir auch Zertifikate, sogenannte EACs (Energy Attribute Certificates), erhalten. Die tatsächliche Stromerzeugung kann von den vertraglich vereinbarten Mengen abweichen, wenn es während der Bauphase zu Änderungen kommt oder Projekte eingestellt werden.
    2 CO₂-freie Energie bezieht sich auf jede Art der Stromerzeugung, bei der kein direkter Kohlendioxidausstoß auftritt, einschließlich (aber nicht beschränkt auf) Solarenergie, Windenergie, Erdwärmenutzung, Wasserkraft und Kernenergie. Nachhaltige Biomasse und CO₂‑Abscheidung und ‑Speicherung gelten als Sonderfälle, die von Fall zu Fall beurteilt werden, jedoch oft ebenfalls als CO₂‑freie Energiequellen klassifiziert werden.
    3 Diese Emissionsreduzierungen stellen die kumulative Differenz zwischen unseren standortbasierten Scope‑2-Emissionen – die unsere Beschaffung von Strom aus erneuerbaren Energien nicht berücksichtigen – und unseren marktbasierten Scope‑2-Emissionen von 2012 bis 2024 dar.

    4 Wir haben die geschätzten vermiedenen Emissionen in den Treibhausgas-Äquivalenz-Rechner der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA) eingegeben, um die entsprechende Anzahl von Haushalten zu berechnen, die ein Jahr lang mit Strom versorgt werden könnten. Das Ergebnis waren etwa 9,1 Millionen Haushalte (Stand: April 2025). Der Vergleich basiert auf Daten des U.S. Census: Im Juli 2024 gab es im Bundesstaat New York schätzungsweise 8,7 Millionen Wohneinheiten.

    5 Gemäß der plattformneutralen Messung von Google, die über einen Fünfjahreszeitraum von 2019 bis 2024 durchgeführt wurde.
    6 Details zu dieser Berechnung finden Sie im Abschnitt zur Methodik im Anhang des Klimaschutzberichts 2025.
    7 Die Gesamtmenge an GW umfasst hauptsächlich Strombezugsverträge und etwas Energieerzeugung aus gezielten Investitionen in erneuerbare Energien, bei denen wir auch Zertifikate, sogenannte EACs (Energy Attribute Certificates), erhalten. Die tatsächliche Stromerzeugung kann von den vertraglich vereinbarten Mengen abweichen, wenn es während der Bauphase zu Änderungen kommt oder Projekte eingestellt werden.
    8 Bei der von Google verwalteten Servermontage und -wartung wurden 2024 mehr wiederverwendete Komponenten eingesetzt als 2023. Dieser Prozentsatz schließt Komponenten aus, die von Erstausrüstern (OEMs) für den Bau von Servern verwendet werden, deren Einsatz im Jahr 2024 zugenommen hat.
    9 Zur Berechnung der prozentualen Reduzierung der Lebensmittelabfälle pro Google-Mitarbeiterin oder -Mitarbeiter haben wir die Lebensmittelabfälle, die pro Identifikation per Mitarbeiterausweis in den Küchen und Cafés von Google weltweit erzeugt wurden, mit den Werten von 2019 verglichen.
    10 Basierend auf dem Gesamtgewicht der neuen Google Pixel- und Fitbit-Produkte, die 2024 hergestellt und auf den Markt gebracht wurden.
    11 Beim Pixel 9 und Pixel 9 Pro machen recycelte seltene Erden mindestens 27 % des Gesamtgewichts der Magneten aus. Die seltenen Erden in den Docking-, Lautsprecher- und Haptikmagneten der Pixel Watch 3 sind zu 100 % recycelt, der Großteil des Gesamtgewichts der Magnete setzt sich jedoch aus anderen Materialien zusammen.
    12 Die Aussage zur verbesserten CO₂-Bilanz beruht auf der nachgewiesenen Lebenszyklusanalyse durch Dritte. Der Anteil an recyceltem Aluminium in den Gehäusen beträgt mindestens 9 % des jeweiligen Produkts, basierend auf dessen Gewicht.
    13 Basierend auf dem Gesamtkunststoffgewicht von Google Pixel-, Nest-, Chromecast- und Fitbit-Produkten, die im Jahr 2024 hergestellt wurden. Ausgeschlossen ist Kunststoff in den folgenden Teilen: Leiterplatten, Etiketten, Kabel, Steckverbinder, elektronische Komponenten und Module, optische Komponenten, Komponenten für elektrostatische Entladung (ESD), Komponenten für elektromagnetische Interferenz (EMI), Folien, Beschichtungen und Klebstoffe.
    14 Basierend auf der von Google zum Versand verwendeten Verpackung für den Einzelhandel, ohne Klebematerialien oder erforderliche Plastikaufkleber. Auf Wunsch einiger Einzelhandelspartner werden auf bestimmten Verpackungsvarianten Aufkleber und/oder Sicherheitsetiketten angebracht, die Plastik enthalten können.

    15 Details zu dieser Berechnung finden Sie im Abschnitt zur Methodik im Anhang des Klimaschutzberichts 2025.

    16 Aus „How We Use Water“, U.S. Environmental Protection Agency.